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SaaS (Software as a Service)

SaaS (Software as a Service) ist ein Cloud-basiertes Bereitstellungsmodell, bei dem Software nicht lokal installiert, sondern über das Internet als Dienst bereitgestellt wird.

Der Anbieter betreibt die Infrastruktur, kümmert sich um Updates, Sicherheit und Verfügbarkeit, während der Kunde die Anwendung über den Webbrowser nutzt und typischerweise ein monatliches oder jährliches Abonnement zahlt.

Einsatzfelder und Anwendungen

Für Workflow-Management-Systeme hat sich SaaS als dominierendes Bereitstellungsmodell durchgesetzt – und das aus guten Gründen. Erstens entfallen hohe Anfangsinvestitionen für Server, Lizenzen und IT-Personal, stattdessen werden planbare, nutzungsbasierte Kosten fällig. Zweitens sind SaaS-Lösungen sofort einsatzbereit: Es gibt keine monatelangen Installationsprojekte, sondern einen schnellen Start mit Registrierung und Konfiguration. Drittens profitieren Kunden automatisch von Updates und neuen Funktionen, ohne selbst Upgrade-Projekte durchführen zu müssen.

Vorteile

Weitere Vorteile umfassen die Skalierbarkeit (die Lösung wächst mit den Anforderungen), den ortsunabhängigen Zugang (Nutzung von überall mit Internetverbindung), die automatische Datensicherung und die hohe Verfügbarkeit durch professionelle Rechenzentren.

Weitere Aspekte

Für mittelständische Unternehmen in Deutschland sind bei der Wahl einer SaaS-Lösung einige Kriterien besonders relevant: Wo werden die Daten gehostet? Werden europäische Rechenzentren genutzt? Ist die Lösung DSGVO-konform? Gibt es eine Datenportabilität, also die Möglichkeit, eigene Daten jederzeit zu exportieren? Und wie sieht die Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist aus?

Vorteile

Flow360 ist als SaaS-Plattform konzipiert und wird auf europäischen Servern betrieben. Unternehmen können sofort starten und ihre Workflows ohne IT-Infrastrukturaufwand produktiv nutzen.