Eine Plattform statt sieben Einzellösungen

Prozesssoftware für produzierende Unternehmen

Ein produzierendes Unternehmen mit 150 Mitarbeitenden zahlt im Schnitt über 84.000 Euro pro Jahr für einzelne Softwarelösungen. Flow360 ersetzt all diese Tools durch eine einzige Business Software und spart dabei rund 67.000 Euro jährlich.

Weniger Systeme bedeutet weniger Schulungsaufwand, weniger Schnittstellen und weniger Fehler. So gewinnen produzierende Unternehmen nicht nur Kosten zurück, sondern auch die Kontrolle über ihre eigenen Abläufe.

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Was sieben Einzellösungen ein produzierendes Unternehmen kosten

Die folgende Übersicht zeigt die marktüblichen Lizenzkosten für 150 Nutzer im direkten Vergleich mit Flow360. Implementierungskosten und IT-Betreuung sind dabei noch nicht eingerechnet.

Kostenvergleich: Einzellösungen ca. 85.000 € pro Jahr, Flow360-Pauschale ca. 18.000 € pro Jahr – jährliche Ersparnis ca. 67.000 €, 3-Jahres-Vorteil über 200.000 €

Richtwerte auf Basis marktüblicher SaaS-Preise für 150 Nutzer, Stand 2024/2025. Flow360-Preis variiert je nach Paket.



Warum Insellösungen in produzierenden Unternehmen oft zu teuer sind

Produzierende Unternehmen wachsen selten mit einem einheitlichen IT-Plan. Stattdessen entsteht ein System nach dem nächsten: zuerst eine HR-Software, dann ein QM-Tool, später eine Lösung für die Instandhaltung. Jedes Tool löst damals ein konkretes Problem und erzeugt gleichzeitig ein neues.

Denn jede zusätzliche Plattform bringt eigene Schulungsanforderungen, eigene Verträge und eigene Schnittstellen mit. Mitarbeitende melden sich morgens in drei verschiedenen Systemen an, tragen Daten doppelt ein und suchen Informationen in unterschiedlichen Datenbanken. Das kostet nicht nur Geld, sondern auch Konzentration und Arbeitszeit.

Business Software für produzierende Unternehmen sollte Abläufe vereinfachen und nicht verkomplizieren. Genau das gelingt, wenn alle Prozesse auf einer gemeinsamen Plattform laufen.

Transparente Kostenaufstellung: HR und Onboarding 12.000 €, QM 14.400 €, EHS und Facility 9.600 €, Instandhaltung 13.200 €, LMS 9.000 €, IT-Verwaltung 8.400 € – Gesamt 84.600 € vs. Flow360 ca. 18.000 €, Ersparnis ca. 66.600 €

Richtwerte auf Basis marktüblicher SaaS-Preise für 150 Nutzer, Stand 2024/2025. Flow360-Preis variiert je nach Paket.

Lizenzkosten: Was jedes einzelne Tool wirklich kostet

Die meisten SaaS-Anbieter berechnen ihre Preise pro Nutzer und Monat. Bei 150 Mitarbeitenden summiert sich das schnell. Eine HR-Software kostet im Schnitt 80 Euro pro Nutzer und Jahr, eine QM-Lösung liegt bei 96 Euro und ein CMMS-Tool für die Instandhaltung bei 88 Euro. Multipliziert mit 150 Nutzern und sieben Systemen entstehen Lizenzkosten von über 84.000 Euro jährlich.

Dabei zahlen produzierende Unternehmen häufig für Funktionen, die sie gar nicht nutzen. Denn jeder Anbieter verkauft Pakete und nicht einzelne Features. Wer nur Wartungsformulare braucht, zahlt trotzdem für das vollständige Instandhaltungsmodul. Mit einer einzigen Business Software für alle Bereiche entfällt dieser Overhead vollständig.


Der versteckte Kostentreiber: Implementierung und Schulung

Lizenzkosten sind nur der sichtbare Teil. Jede neue Software verursacht beim Start einmalige Kosten für Einrichtung, Datenmigration und Mitarbeiterschulung. Diese liegen je nach Anbieter und Systemkomplexität zwischen 5.000 und 15.000 Euro.

Wer sieben Systeme einführt, zahlt diese Kosten sieben Mal. Verteilt über die Jahre erscheinen sie klein, kumuliert über einen Dreijahreszeitraum entstehen daraus leicht 45.000 bis 60.000 Euro an reinen Einführungskosten. Außerdem sinkt die Akzeptanz bei Mitarbeitenden, wenn jede neue Lösung wieder eine neue Einarbeitung bedeutet.

Flow360 wird einmal eingeführt. Mitarbeitende lernen eine Oberfläche und danach laufen alle Prozesse in derselben Umgebung, unabhängig davon, ob es sich um HR, QM oder Instandhaltung handelt.

Schnittstellen zwischen Systemen kosten täglich Arbeitszeit

Damit HR-Daten im Onboarding-Tool ankommen, Instandhaltungsmeldungen ins QM fließen und Sicherheitsprüfungen auswertbar bleiben, braucht es technische Schnittstellen. Diese müssen aufgebaut, dokumentiert und bei jedem Systemupdate erneut geprüft werden.

Realistisch fallen dafür ein bis zwei Personentage pro Monat an, also mindestens zwölf bis 24 Arbeitstage im Jahr. Bei einem durchschnittlichen Tagessatz von 600 Euro im internen IT-Bereich entstehen allein dadurch Kosten von 7.200 bis 14.400 Euro jährlich, die in keinem Lizenzvergleich auftauchen.

In Flow360 liegen alle Daten in einer gemeinsamen Plattform. Schnittstellen zwischen Systemen entfallen, weil es nur ein System gibt. Informationen aus einem Prozessschritt stehen sofort im nächsten Schritt zur Verfügung, ohne manuelle Übertragung und ohne technischen Aufwand.

Medienbrüche: Wenn Daten per E-Mail wandern

Überall dort, wo Systeme nicht miteinander kommunizieren, übernehmen Mitarbeitende diese Aufgabe. Sie kopieren Ergebnisse aus dem QM-Tool in eine Excel-Datei, schicken diese per E-Mail an die zuständige Abteilung und warten auf Rückmeldung. Dieser Vorgang wirkt harmlos, multipliziert sich aber über alle Bereiche eines produzierenden Unternehmens.

Bei 150 Mitarbeitenden und sieben Systemen entstehen durch Medienbrüche schnell zwei bis vier Stunden Mehraufwand täglich. Hochgerechnet auf ein Jahr entspricht das 500 bis 1.000 Arbeitsstunden, die Mitarbeitende mit Datentransfer verbringen statt mit wertschöpfenden Tätigkeiten.

Gleichzeitig steigt die Fehlerquote, weil jede manuelle Übertragung ein Fehlerrisiko birgt. Business Software für produzierende Unternehmen muss genau das verhindern, indem Daten einmal erfasst und dann automatisch weitergeleitet werden.

Lizenz-Inflation: Jedes Jahr zahlen produzierende Unternehmen mehr

SaaS-Anbieter erhöhen ihre Preise im Schnitt um fünf bis 15 Prozent pro Jahr. Wer sieben Verträge verwaltet, erlebt diese Inflation sieben Mal gleichzeitig. Dabei werden Preiserhöhungen häufig per E-Mail angekündigt und treten automatisch in Kraft, wenn kein Widerspruch erfolgt.

Produzierende Unternehmen stehen dann vor der Wahl: Kündigung mit Datenverlust oder Akzeptanz der neuen Preise. Weil ein Systemwechsel teuer ist, akzeptieren die meisten stillschweigend. Nach drei Jahren sind aus 84.000 Euro Lizenzkosten leicht über 100.000 Euro geworden.

Mit Flow360 verhandeln produzierende Unternehmen mit einem einzigen Anbieter, der ihre Prozesse kennt und langfristig Planungssicherheit bietet.

Was Flow360 als Business Software für produzierende Unternehmen leistet

Flow360 ist eine No-Code-Plattform, auf der produzierende Unternehmen eigene Formulare, Workflows und Prüfprozesse ohne Programmierkenntnisse aufbauen. Alle Bereiche laufen in einer gemeinsamen Datenbasis, sodass Informationen abteilungsübergreifend verfügbar sind.

Mitarbeitende im Büro, in der Produktion und im Außendienst arbeiten in derselben Oberfläche, ob per Desktop, Tablet oder Smartphone. Neue Prozesse gehen innerhalb weniger Stunden live, weil kein IT-Projekt und keine externe Beratung notwendig sind.

Berichte und Nachweise entstehen automatisch aus den erfassten Daten, sodass Dokumentationspflichten ohne Mehraufwand erfüllt werden. So wird Flow360 zur zentralen Business Software, die alle operativen Abläufe eines produzierenden Unternehmens verbindet.

Anwendungsfälle: Diese Bereiche deckt Flow360 ab

Flow360 ersetzt keine Spezialsoftware mit hundert Sonderfunktionen. Stattdessen digitalisiert die Plattform die operativen Kernprozesse, die in jedem produzierenden Unternehmen täglich stattfinden.

HR und Personalverwaltung: Urlaubsanträge, Krankmeldungen, Mitarbeiterdaten und interne Genehmigungen laufen über strukturierte Formulare und Freigabe-Workflows, ohne dass ein separates HR-System notwendig ist.

Qualitätsmanagement: Prüfprotokolle, Abweichungsberichte und Freigaben lassen sich vollständig digital abbilden. Alle Nachweise sind revisionssicher gespeichert und jederzeit abrufbar.

Sicherheitschecks und EHS: Arbeitsschutzbegehungen, Gefährdungsbeurteilungen und Sicherheitsunterweisungen werden mobil erfasst und automatisch dokumentiert.

Mitarbeiter-Onboarding: Neue Mitarbeitende durchlaufen einen strukturierten digitalen Prozess mit Checklisten, Dokumentenübergaben und Freigaben, ohne dass HR manuell nachfassen muss.

Facility Management: Reinigungspläne, Raumkontrollen und Mängelberichte laufen über digitale Formulare, die direkt vor Ort per Tablet ausgefüllt werden.

Instandhaltung und Wartung: Wartungsintervalle, Inspektionsprotokolle und Störungsmeldungen sind vollständig digital abgebildet und lösen automatisch Folgeaufgaben aus.

Schulung und Qualifikation: Mitarbeitende bestätigen Schulungen digital, Qualifikationsnachweise werden automatisch gespeichert und Wiederholungsfristen rechtzeitig erinnert.

Der ROI: Was ein produzierendes Unternehmen über drei Jahre spart

Die Entscheidung für eine konsolidierte Business Software lässt sich rechnen. Für ein produzierendes Unternehmen mit 150 Mitarbeitenden ergibt sich über einen Dreijahreszeitraum folgender Vergleich:

Die reinen Lizenzkosten sinken von rund 84.600 Euro auf 18.000 Euro jährlich, was einer Ersparnis von 66.600 Euro pro Jahr entspricht. Über drei Jahre sind das knapp 200.000 Euro allein bei den Lizenzen.

Dazu kommen eingesparte Implementierungskosten von 45.000 bis 60.000 Euro sowie reduzierter IT-Betreuungsaufwand von rund 15.000 Euro jährlich. Damit liegt der Gesamtvorteil über drei Jahre bei über 260.000 Euro, ohne die eingesparte Arbeitszeit durch weniger Medienbrüche einzurechnen. Diese Zahl macht deutlich, dass die Konsolidierung auf eine einzige Plattform keine Sparmaßnahme ist, sondern eine strategische Investition.

Häufige Fragen zur Business Software für produzierende Unternehmen

Kann Flow360 eine spezialisierte QM-Software vollständig ersetzen?

Flow360 ersetzt QM-Lösungen für alle Unternehmen, die ihre Qualitätsprozesse über Formulare, Freigabe-Workflows und Dokumentation abbilden. Für hochspezialisierte Normanforderungen wie IATF 16949 empfiehlt sich eine individuelle Beratung, um den genauen Abdeckungsgrad zu klären.

Wie lange dauert die Einführung von Flow360?

Erste Prozesse lassen sich innerhalb weniger Stunden aufsetzen. Eine vollständige Migration aller Bereiche dauert je nach Umfang zwischen zwei und acht Wochen, weil kein Code geschrieben und keine IT-Infrastruktur aufgebaut werden muss.

Brauchen wir eine eigene IT-Abteilung für Flow360?

Nein. Flow360 ist bewusst als No-Code-Plattform entwickelt, sodass Fachabteilungen eigene Prozesse ohne IT-Kenntnisse aufbauen und anpassen können. Das spart nicht nur Kosten, sondern beschleunigt auch die Einführung neuer Abläufe erheblich.

Was passiert mit unseren Daten aus den bisherigen Systemen?

Bestehende Daten lassen sich über CSV-Import oder API-Schnittstellen in Flow360 übernehmen. Für komplexe Migrationen steht das Flow360-Team beratend zur Seite.

Ist Flow360 für produzierende Unternehmen jeder Größe geeignet?

Flow360 richtet sich an den Mittelstand mit 50 bis 500 Mitarbeitenden. Kleinere Unternehmen profitieren von der schnellen Einführung, größere von der Skalierbarkeit der Plattform über mehrere Standorte und Abteilungen hinweg.

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