Revisionssicher & Strukturiert

Datenbanken und Workflows

Die intelligente Brücke zwischen
Daten und Prozessen.

Ob Input aus Drittsystemen oder Output aus Ihren Abläufen: Mit Flow360 nutzen Sie Datenbanken, um Stammdaten, Dokumente und Kommunikation flexibel in Ihre Workflows zu integrieren oder daraus zu sammeln – strukturiert, transparent und revisionssicher.

BITMI Siegel für Software aus Deutschland

Intelligente Daten-Drehscheibe für reibungslose Prozesse

Keine isolierten Dateninseln mehr
Machen Sie Ihre Daten zum aktiven Treibstoff Ihrer Workflows – ohne Programmieraufwand

Flexibler Daten-Input & Integration
Flexibler Daten-Input & Integration

Füttern Sie Ihre Prozesse mit den richtigen Informationen. Binden Sie Stammdaten, Dokumente oder Absprachen nahtlos in Ihre Workflows ein. Flow360 zieht sich die benötigten Werte direkt aus Ihren Datenbanken – für maximale Effizienz ab dem ersten Prozessschritt.

Strukturierter Daten-Output & Sammlung
Strukturierter Daten-Output & Sammlung

Sammeln Sie wertvolle Workflow-Ergebnisse vollautomatisch ein. Jede Eingabe, jede Freigabe und jedes Dokument aus einem laufenden Prozess fließt direkt zurück in Ihre Datenbanktabellen. So entsteht ein geschlossener, sauberer Datenkreislauf.

Systemübergreifende Konnektivität
Systemübergreifende Konnektivität

Brechen Sie bestehende Datensilos auf. Flow360 fungiert als zentraler Knotenpunkt: Daten aus Ihren Drittsystemen (ERP, CRM etc.) lassen sich unkompliziert zuführen und in Ihren automatisierten Abläufen punktgenau zur Verfügung stellen.

So funktionieren datenbankgestützte Workflows in Flow360

Single Source of Truth: Technische Governance trifft auf maximale Anwender-Freitheit.

1. Daten bereitstellen (Input) Ihr Workflow benötigt Kundendaten, Projektnummern oder Artikelstammdaten? Flow360 liest die vorhandenen Datensätze aus und stellt sie im Prozess – zum Beispiel in digitalen Formularen oder automatisierten E-Mails – dynamisch bereit. Das spart Zeit und verhindert Tippfehler.

2. Prozesse steuern (Logik) Nutzen Sie Datenbankwerte als smarte Workflow-Trigger. Wenn ein Datenwert aus einem Drittsystem oder einer Tabelle eine bestimmte Bedingung erfüllt (z. B. „Projektstatus = Freigegeben“ oder „Budget > 5.000 €“), leitet Flow360 den Prozess automatisch in die richtige Bahn.

3. Ergebnisse sichern (Output) Schluss mit manuellen Übertragungsfehlern und Medienbrüchen. Sobald ein Mitarbeiter einen Workflow-Schritt abschließt, werden die neuen Daten, hochgeladene Dokumente oder die zugehörige Kommunikation direkt in der Datenbank archiviert – strukturiert, regelkonform und ohne manuelle Zwischenschritte.

Maximale Kontrolle über Ihren Datenzyklus

No-Code-Technologie aus Deutschland, maßgeschneidert für den Mittelstand.

Bidirektionaler Datenfluss

Tabellen können Daten flexibel in Workflows einspeisen (lesend) oder Ergebnisse aus Prozessen speichern (schreibend).

Nahtlose Drittsystem-Anbindung

Führen Sie Daten aus bestehenden ERP-, CRM- oder Legacy-Systemen direkt in Ihren Flow360-Datenbanken zusammen.

Zentrale Standardisierung

Definieren Sie technische Validierungsregeln einmalig in der Datenbank. Alle verknüpften Workflows übernehmen diese Logik automatisch (z. B. Format für Personalnummern).

Revisionssichere Dokumentation

Jede Änderung an einem Datensatz und jede workflowbasierte Datenerfassung wird lückenlos und nachvollziehbar im Hintergrund protokolliert.

Revisionssicher dokumentieren

Ergebnisse, die überzeugen

„Durch die native Verzahnung unserer Workflows mit den Datenbanken gehören manuelle Übertragungsfehler der Vergangenheit an. Daten aus unseren Altsystemen fließen nahtlos ein, werden im Prozess verarbeitet und revisionssicher dokumentiert. Das spart uns wöchentlich wertvolle Arbeitsstunden.“

— Auszug aus dem Flow360-Anwenderkreis

Workflow-Beispiel mit Dateneingabe auf einem Tablet

FAQ

Fragen und Antworten zu Freigabe Workflow

  • Benötigen meine Mitarbeiter Programmierkenntnisse (SQL o.ä.), um die Datenbanken in Workflows zu nutzen?

    Nein. Flow360 ist eine konsequente No-Code-Plattform. Die Verknüpfung von Datenbankfeldern mit Ihren Workflows und Formularen erfolgt intuitiv über eine grafische Benutzeroberfläche per Drag-and-Drop. Das System ist so aufgebaut, dass die Fachabteilungen ihre Prozesse selbstständig und ohne Hilfe der IT-Abteilung gestalten können.

  • Müssen wir unsere bestehenden Datenbanken komplett durch Flow360 ersetzen?

    Nein, absolut nicht. Flow360 versteht sich als intelligente Drehscheibe und nicht als Ersatz für Ihre bestehende IT-Infrastruktur. Sie können vorhandene Daten aus Ihren Drittsystemen (wie ERP, CRM oder HR-Tools) ganz einfach in die Flow360-Datenbanken einspeisen. Von dort aus werden sie flexibel in Ihre Workflows integriert, ohne dass Sie Ihre gewohnten Kernsysteme aufgeben müssen.

  • Was bedeutet „bidirektionaler Datenfluss“ in der Praxis?

    Das bedeutet, dass Daten in beide Richtungen fließen können. Ein Workflow kann zum einen Daten aus der Datenbank lesen (z. B. um ein Formular automatisch mit Kundendaten vorauszufüllen). Zum anderen kann der Workflow nach Abschluss eines Schrittes neue Daten oder Dokumente zurück in die Datenbank schreiben (z. B. den aktualisierten Projektstatus oder ein unterschriebenes Protokoll). Alles geschieht vollautomatisch.

  • Wie stellt Flow360 sicher, dass die Datenverarbeitung revisionssicher ist?

    Jede Aktion innerhalb eines Workflows – sei es das Auslesen, Ändern oder Hinzufügen von Daten – wird lückenlos und manipulationssicher im Hintergrund protokolliert. Es ist jederzeit nachvollziehbar, welcher Nutzer zu welchem Zeitpunkt welche Daten eingegeben oder freigegeben hat. Das sorgt für maximale Transparenz und erfüllt die strengen Compliance-Anforderungen im Rahmen von Audits oder Zertifizierungen.

  • Können Daten aus den Workflows auch wieder an andere Systeme übergeben werden?

    Ja. Genau wie Flow360 Daten aus Drittsystemen empfangen kann, können die in den Workflows gesammelten und strukturierten Daten auch wieder an Ihre nachgelagerten Systeme exportiert oder per Schnittstelle übergeben werden. So bleibt Ihre gesamte Systemlandschaft stets synchron und Medienbrüche werden eliminiert.

  • Wer hat Zugriff auf die in den Datenbanken und Workflows gesammelten Daten?

    Das entscheiden Sie ganz allein durch ein granulares Rollen- und Rechtemanagement. Mitarbeiter sehen im Workflow nur exakt die Daten und Dokumente, die sie für ihre aktuelle Aufgabe benötigen. Technisch ist das System zu 100 % DSGVO-konform aufgebaut und wird in hochsicheren, zertifizierten Rechenzentren in Deutschland gehostet, um maximalen Schutz vor unbefugten Zugriffen von außen zu garantieren.

Weiter Fragen? Sprechen Sie uns an!

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