Effizienz für Ihre Geschäftsprozesse

Erfahrungsbericht

Wie Flow360.io meine Geschäftsprozesse automatisiert hat.

 

Wiederkehrende Aufgaben fressen Zeit. E-Mails müssen sortiert werden, Daten zwischen Tools hin- und herkopiert, Benachrichtigungen verschickt und Dokumente abgelegt.

Was anfangs wie kleine Handgriffe wirkt, summiert sich schnell zu Stunden pro Woche – Zeit, die an anderer Stelle fehlt.

Was erfahren Sie?

 

Warum manuelle Prozesse Produktivität kosten

Wie Flow360.io Workflows visuell aufbaut und automatisiert

Wie viel Zeit Sie durch Automatisierung real sparen

Welche Vorteile und Grenzen die Plattform hat

Welche ersten Schritte Sie sofort umsetzen können

Was ist Flow360?

Flow360.io ist eine No-Code-Plattform für Workflow-Automatisierung

 

Mit einem visuellen Editor lassen sich Prozesse per Drag-and-Drop erstellen, ohne dass Programmierkenntnisse erforderlich sind. Die Plattform erkennt Trigger-Ereignisse, führt definierte Aktionen aus und verbindet Tools wie E-Mail, CRM, Cloud-Speicher, Projektmanagement und Buchhaltung.

Das Ergebnis sind zuverlässige, automatisierte Abläufe, die im Hintergrund arbeiten und manuelle Eingriffe überflüssig machen.

Wann ist Flow360 relevant?

 

  • Wenn Daten regelmäßig zwischen verschiedenen Tools kopiert werden müssen
  • Wenn wiederkehrende Aufgaben Zeit und Konzentration rauben
  • Wenn Prozesse fehleranfällig sind und Informationen verloren gehen
  • Wenn das Team auf einheitliche Abläufe angewiesen ist
  • Wenn kleine und mittlere Unternehmen ohne IT-Abteilung automatisieren wollen
Eine schematische Darstellung von Workflow-Schritten und Benachrichtigungen. Oben links: Profilbild von Francesca Carlson mit deutscher Flagge und Text "Francesca Carlson hat den Flow Onboarding gestartet." Darunter ein dunkelblaues Feld mit "HR Intern" und "Deadline: 2 Tage", daneben eine "1" in einem Kreis. Darunter links: Profilbild von Claudia Waller mit deutscher Flagge und Text "Claudia Waller hat Francesca Carlson zur Gruppe Manager hinzugefügt." Eine orangefarbene Linie verbindet diese mit einem "Plus"-Symbol und führt zu einem weiteren dunkelblauen Feld mit "Freigabe, Aufnahme Personaldaten", einer "2" in einem Kreis, einem grünen Haken und "Deadline: 1 Tag". Darunter ist das Profilbild von Michael Kelly mit amerikanischer Flagge und Text "Michael Kelly hat den Flow Onboarding freigegeben." Zuunterst ein blauer Button mit der Aufschrift "Bild bearbeiten".

Wie funktioniert ein Workflow in Flow360?

Schritt für Schritt

  1. Trigger definieren – Ereignis festlegen, das den Workflow startet (z.B. neue E-Mail, Formular-Einsendung, Kalendereintrag)
  2. Bedingungen setzen – Filter einbauen, die entscheiden, ob der Workflow fortgesetzt wird
  3. Aktionen hinzufügen – Schritte definieren wie Daten extrahieren, in anderen Tools speichern, Nachrichten versenden
  4. Verzweigungen erstellen – Alternative Pfade für unterschiedliche Szenarien einrichten
  5. Testen und aktivieren – Workflow im Testmodus prüfen, dann scharf schalten
  6. Überwachen und optimieren – Protokolle prüfen und Anpassungen vornehmen

Beispielrechnung zur Zeitersparnis

Parameter

Wert

⌀ Zeit pro manuellem Prozess:

5 Minuten

Prozesse pro Arbeitstag:

8

Tägliche Ersparnis:

40 Minuten

Wöchentliche Ersparnis:

3,3 Stunden

Jährliche Ersparnis:

172 Stunden

Bei mehreren automatisierten Workflows können schnell 200–250 Stunden pro Jahr eingespart werden – das entspricht über einem Monat Arbeitszeit.

Abstraktes Interface-Design, das einen vertikalen Workflow-Ablauf darstellt. Der Prozess beginnt oben mit einem Checklisten-Icon und führt zu einer Aufgabenkarte mit dem Profilbild einer lächelnden Frau und einem grünen Häkchen (Erfolg oder Fertigstellung). Dieser Schritt führt zu einer nachfolgenden Karte mit einem roten PDF-Icon (Dokumentenerstellung oder -anhang) und dann zu einer abschließenden Karte mit einem blauen Brief-Icon (Versand oder Benachrichtigung per E-Mail).

Typische Fehler bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen

  1. Zu komplexe Workflows auf einmal bauen statt schrittweise vorzugehen
  2. Fehlerbehandlung vergessen, wodurch Workflows bei Problemen abbrechen
  3. Keine Testdaten verwenden und direkt im Live-System arbeiten
  4. Zu viele parallele Aktionen ohne klare Abhängigkeiten
  5. Benachrichtigungen nicht einrichten und Fehler deshalb übersehen

Unsere Erfahrung

 

Das Problem

Leads aus verschiedenen Quellen mussten manuell ins CRM übertragen werden. Rechnungen wurden per E-Mail empfangen und händisch die Freigaben eingeholt und abgelegt. Projektberichte kamen nicht regelmäßig und mussten immer wieder bei den Projektleitern und Kundenbetreuern eingeholt werden. Diese repetitiven Aufgaben unterbrachen den Arbeitsfluss mehrmals täglich.

Unser Vorgehen

Mit Flow360.io wurden drei zentrale Workflows aufgebaut:

  1. Lead-Erfassung aus Formularen direkt ins CRM,
  2. automatische Rechnungsfreigabe mit anschließender Ablage in Cloud-Speicher und Buchhaltungssoftware,
  3. sowie Projekt-Wochenberichte wiederkehrend abgefragt und ausgewertet.

Jeder Workflow wurde einzeln getestet und schrittweise erweitert.

Das Ergebnis

Die manuelle Dateneingabe entfiel komplett. Rechnungen landen automatisch dort, wo sie hingehören. Die Geschäftsführung wird proaktiv und regelmäßig über Projektfortschritte oder Probleme informiert. Der administrative Aufwand sank um über 75 Prozent, und Fehler durch Vergessen oder Vertippen gehören der Vergangenheit an.

Zufriedene Frau über Workflow (2)

Was Sie daraus lernen können

Geschäftsprozess Automatisierung funktioniert ohne Programmierkenntnisse

Kleine, fokussierte Geschäftsprozesse sind stabiler als komplexe Megaprozesse

Die Zeitersparnis ist messbar und spürbar im Alltag

Automatisierung schafft Raum für strategische und kreative Arbeit

Checkliste

Mit diesen Schritten haben Sie einen guten Leitfaden zur Einführung von Workflows

Kowldgepaper "SChritt für Schritt zur Workflow Automation" liegt als Broschüre auf einem Bürotisch
Knowledge Paper

Schritt für Schritt

zu automatisierten Geschäftsabläufen

Erhalten Sie hier unser Knowledge Paper für alle Informationen wie Sie Schritt für Schritt zu einem guten Workflow Management kommen.

 

FAQ

Fragen und Antworten zu Fow360

  • Brauche ich technische Kenntnisse für Flow360.io?

    Nein. Die Plattform arbeitet mit einem visuellen Editor. Grundlegendes Verständnis von Prozessen reicht aus.

  • Welche Tools kann ich verbinden?

    Flow360.io unterstützt hunderte Integrationen: E-Mail-Dienste, CRM-Systeme, Cloud-Speicher, Projektmanagement-Tools, Buchhaltungssoftware, Kommunikationsplattformen und mehr.

  • Was passiert, wenn ein Workflow fehlschlägt?

    Du erhältst eine Benachrichtigung und kannst im Protokoll nachvollziehen, wo der Fehler auftrat. Der Workflow kann angepasst und neu gestartet werden.

  • Wie lange dauert die Einrichtung eines Workflows?

    Einfache Workflows sind in 5–30 Minuten erstellt. Komplexere Prozesse mit mehreren Verzweigungen können 1–2 Stunden dauern.

  • Ist Flow360.io für große Datenmengen geeignet?

    Ja. Die Plattform skaliert je nach Tarif und verarbeitet auch hohe Volumina zuverlässig.

  • Kann ich Workflows mit meinem Team teilen?

    Ja. Workflows können im Team bearbeitet, dupliziert und gemeinsam optimiert werden.

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